KOMM; WIR KOOPERIEREN

gesehen beim Challenge-Lauf Fulda Im Rosenbad

verblüffende Ähnlichkeit

2016_05_21 Irfl beim CHALLENGE-Lauf Fulda (linke Maustaste auf 1.Bild)

Fotos: Wolfang Kühnert (TLV-LT Eichenzell)
Sammelplatz Irfl
weitere Fotos unter -BILDER- auf dieser HP
 

22.04.16: Übergabe des 1.000 € erlaufenen Spendenschecks an Hospizförderverein Fulda über: I run for life

Der TLV-LT Eichenzell verhilft dem Hospizförderverein Fulda zu 1.000 €

 

 

‚Die Deutsche PalliativStiftung will Deutschland bewegen, um auf neuen Wegen Hospizarbeit und Palliativversorgung zu verbreiten, einer davon heißt "I run for life mit dem DeutschlandCup" ‘  

Jeder Teilnehmer, der im Kalenderjahr 2015 irgendeinen Lauf mit offizieller Wertung (im Internet nachprüfbar) irgendwo auf der Welt finishte und auch seine Kilometer  auf der Website www.irunforlife.de eingetragen hat, konnte einer gemeinnützigen, hospizlich-palliativen Einrichtung seiner Wahl zu einer unerwarteten Geldzuwendung verhelfen. Auf die besten 22 von deutschlandweit (daher Deutschland-Cup) über 100 Einrichtungen, denen km ‚gespendet‘ wurden, sind 40.000 € von der Deutschen PalliativStiftung gestaffelt verteilt worden. Die siegreiche Einrichtung erhielt 10.000 €, die letzten 10 der 22 Geldempfänger wurden noch mit jeweils 500 € bedacht. Genau im Mittelfeld der Geldempfänger erhielt als 11. der Hospizförderverein Fulda 1.000 € (wie auch die übrigen 8-12.Platzierten).

Diesen Platz verdankte diese Einrichtung den vielen Aktiven des TLV-LT Eichenzell und deren Unterstützer, die in 2015 4.422 km gelaufen sind und eingetragen haben. Für einen Verein mit ca. 115 Mitgliedern in der Abteilung Lauftreff ist das schon beachtenswert. Über 500 km hat dabei der ‚Kilometerfresser‘ Michael Taubert beigetragen vor dem Eichenzeller leistungssstärksten Aushängeschild, Frank Schäfer der es auf ca. 400 km brachte, und vor Thomas Hendler. Die Eichenzeller Frau mit den meisten eingetragenen Kilometern war Doris Hendler, dicht gefolgt von Karin Brunner und Sabine Treger.

Die Übergabe erfolgte in den Räumlichkeiten des Hospiz-Zentrums Fulda, dem ambulanten Hospiz- und Pallitativberatungsdienst der Malteser am Gerloser Weg 20, im Zentrum Vital (0661/480272-0), gegenüber vom Herz-Jesu-Krankenhaus.

Einer der Ansprechpartner, Wilfried Wanjek, empfing die achtköpfige Delegation des Lauftreffs vom TLV Eichenzell. Auch Elke Hohmann (Stellvertretende Vorsitzende der DPS, Fulda und Erste Vorsitzende des entsprechenden Fördervereins), begrüßte die sozial engagierten Aktiven des Lauftreffs auf das Herzlichste.

Wilfried Wanjek stellte den Malteser Hilfsdienst e.V. mit dem Hospiz-Zentrum Fulda ausführlich vor, bevor Frau Baumann aus ihrer bisher zehnjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit ihrer palliativen Arbeit berichtete.

Zu diesem Hospiz-Zentrum gehören die Einrichtungen DA-SEIN Fulda, der Kinderhospizdienst Main-Kinzig-Fulda, sowie die Hospizdienste Hünfeld, Schlüchtern und Marburg. Wilfried Wanjek machte auf die Notwendigkeit aufmerksam, die palliative und hospizliche Arbeit mehr und mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen, die doch zum größten Teil, früher oder später, mit diesem Thema konfrontiert werden wird. Die Fragen der Zuhörer bestätigte das große Interesse an diesem Thema. Nähere Informationen zu den Aufgaben und den Möglichkeiten können unter www.malteser-fulda.de  abgerufen werden.

Dort kann u.a. nachgelesen werden, dass stationäre und ambulante Begleitung angeboten wird, die seit einiger Zeit auch in Senioreneinrichtungen erfolgt. Einzelbegleitungen, Trauergespräche, Kinder- und Jugend-Trauerbewältigung und Informations-Veranstaltungen in Schulen, auf Projekttagen und in den Räumlichkeiten dieses Hospiz-Zentrums  sind weitere Bausteine, die die Sterbebegleitung unterstützen und erleichtern sollen.

Es wurde neben Informationsmaterial auch Kaffee und Kuchen gereicht, so dass die Scheckübergabe in einem gemütlichen, aber doch dem Sinn der Einrichtung entsprechend dezenten Rahmen erfolgt ist. Das Geld wird zur Finanzierung der oben aufgeführten Aufgaben zielgerichtet verwendet.

Auch in 2016 kann auf www.irunforlife.de wieder der Hospizförderverein Fulda durch Eintragen der eigenen gelaufenen Wettkampfkilometer unterstützt werden, damit zumindest der Ende April 2016 wieder 11. Platz gehalten oder sogar noch verbessert werden kann.  Exakt dieser 11. Platz verhalf der Einrichtung in 2015 zu 1.000 €. Dabei ist der Lauftreff des TLV Eichenzell und der Hospizfürderverein Fulda dankbar über jeden Kilometer, den auch andere, nicht im TLV aktive Läuferinnen und Läufer, eintragen!  Also bitte,  laufend Gutes ‚tun‘.

Bericht und Fotos: Wolfgang@Kuehnert.org

 
 
 
 

11.04.16: Übergabe des 400€-Spendenschecks an Deutsche PalliativStifung (DPS)

Lauftreff des TLV Eichenzell spendet 400€ an Deutsche PalliativStiftung

 Michael Taubert und sein Organisationsteam vom Lauftreff des TLV Eichenzell führten am  27.Februar 2016 zusammen mit der Deutschen PalliativStiftung (DPS) den ersten Eichenzeller Winterlauf durch. Die Presse berichtete darüber.

Ab Februar 2016 arbeitet die DPS und deren Förderverein nun mit dem Lauftreff des TLV Eichenzell zusammen. Beide veranstalten nun, nach dem gemeinsamen 1. Eichenzeller Winterlauf, den Einsteigerlauftreff, der vom 2.4. bis zum 3.6., dem Tag des Eichenzeller Frühlingslaufes, angeboten wird.

Aufgrund dieser Kooperationen spendete der Lauftreff in Person von Michael Taubert 400 €, die beim 1. Winterlauf des TLV erlöst wurden. Die Übergabe erfolgte am 11. April in den Räumen der DPS. 

Anwesend waren auf dem Foto von links:

Stephan und Sabine Treger (TLV-Vorstandsmitglieder und Stellvertretende Abteilungsleiter Lauftreff),

Elke Hohmann (Stellvertretende Vorsitzende der DPS, Fulda und Erste Vorsitzende des entsprechenden Fördervereins),

Dr. med. Thomas Sitte, Fulda – Vorstandsvorsitzender der DPS, Fulda sowie Palliativmediziner

Michael Taubert (TLV-Vorstandsmitglied, TLV-Vereinsheimleiter und Initiator des 1. Eichenzeller Winterlaufes), sowie

Wolfgang Kühnert (TLV-Vorstandsmitglied und -Schriftführer)

 

Deutsche PalliativStiftung, was ist das? Hierzu Aussagen von oben aufgeführten Aktiven:

 Elke Hohmann:

"Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilfreich die Unterstützung von Palliativversorgung von Betroffenen bei ihren zu Hause ist. Daher möchte ich so viele  Menschen wie möglich dazu ermutigen, sich auf dieses Thema einzulassen. Denn das Thema Sterben betrifft nicht nur ältere und kranke Menschen, sondern auch jüngere – es kann jeden jederzeit treffen. Um weite Teile der Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, engagiere ich mich!"

 

 Dr. Thomas Sitte:

"Palliativversorgung im Team mit Empathie, Engagement und Expertise. Alles zusammen ist notwendig. Damit gelingt eine Hospiz- und Palliativversorgung, die für jeden Beteiligten ein Gewinn sein kann. Aufgrund eigener Erfahrungen als Angehöriger weiß ich, wie wichtig die schnelle Erreichbarkeit von Helfenden für den Patienten und dessen Familie ist. Ich weiß auch, wie hilflos die Familien sein können, wenn sie nicht gut unterstützt werden."

 

Wolfgang Kühnert (Lauftreff)

"Auch ich, als TLV-LT Eichenzell-Mitglied, kann aus eigener frischer Erfahrung berichten, da ich durch die Pflege eines Familienmitgliedes bei uns zu Hause bis zuletzt bis Ende 2015 optimal durch und von DPS betreut worden bin. Da alles für mich neu war, freute ich mich, dass DPS in Fulda so hervorragend aufgestellt ist. Auch der Pflegedienst SiMaCare hat uns bestens in der Betreuung unterstützt. Wir fühlten uns nie allein gelassen ! "

 

s. auch: www.palliativstiftung.de  und www.tlv-eichenzell.de , Lauftreff

11.04.16: Fotos zur Übergabe: bitte aufklappen, und auf das 1. Foto clicken

 
 
 
 
 
 

27.02.2016: Förderverein der Deutschen PalliativStiftung Fulda beim 1. Eichenzeller Winterlauf

11.01.16: Vernissage des Palliativ-Kalenders 2017

11.01.Mit Unterstützung des Fördervereins der PalliativStiftung Fulda, dessen Deutschland-Chef Thomas Sitte ist, wird am 27.Februar in Eichenzell der erste Winterlauf um 14:00 Uhr Nähe des Vereinsheim vom TLV Eichenzell veranstaltet.  Auf dem Foto ist Thomas Sitte bei der Vernissage des Palliativ-Kalenders 2016 am 11.1.2016 mit einem Aktiven des Lauftreff vom TLV Eichenzell abgebildet. Er wirbt für die Aktion: I run for life, deren Flyer Thomas Sippel hier zeigt. (Flyer siehe 2 Hauptzeilen tiefer)

Danke für deine Laufkilometer für den Hospizförderverein Fulda ! Dadurch wurde dieser Verein bei 100 Insitutionen toller 10. ! 1.000 € erhält er dadurch! VIELEN DANK

Insgesamt 40.000 EUR zu vergeben

Daraus wird Geld von der Deutschen PalliativStiftung überwiesen für

"Deine" Einrichtung HOSPIZFÖRDERVEREIN FULDA;

am 13.12.15: Platz 25 mit    235 km

am 14.12.15: Platz 16 mit    862 km

am 15.12.15: Platz 13 mit 1.167 km

am 16.12.15: Platz 11 mit 1.857 km

am 17.12.15: Platz 10 mit 2.736 km (Platz 9 mit 3.141 km: Ricam Hospiz)

am 19.12.15: Platz 09 mit 3.740 km (Platz 8 mit 3.976km; Hospiz Vogelsberg)

am 22.12.15: Platz 09 mit 4.116 km (Platz 8 mit 4.531 km: Hospiz Vogelsberg)  (12:40 Uhr)

am 31.12.15: Platz 10 mit 4.338 km (Platz 9 mit 6.031 km; Hospiz Vogelsberg) (22:15 Uhr)

 

 

Jeder Teilnehmer, der im Kalenderjahr 2015, also vom 1. Januar bis zum 31.12.2015 irgendeinen Lauf mit offizieller Wertung (im Internet nachprüfbar) irgendwo auf der Welt finisht UND AUCH SEIN ERGEBNIS AUF DIESER WEBSITE www.irunforlife.de eingetragen hat, konnte einer gemeinnützigen, hospizlich-palliativen Einrichtung seiner Wahl zu einer unerwarteten Geldzuwendung verhelfen. Wir, vom Lauftreff des TLV Eichenzell, haben die Einrichtung HOSPIZFÖRDERVEREIN FULDA unterstützt . Auf die Zeit kam es nicht an. Dabei sein und ankommen, das ist es, was zählt. Den Einrichtungen, denen die meisten Kilometer gewidmet wurden, bekommen eine Zuwendung von der Deutschen PalliativStiftung überwiesen.

Natürlich können auch andere LäuferInnen, die den HOSPIZFÖRDERVEREIN FULDA unterstützen

möchten, und nicht im TLV-LT Eichenzell sind, ihre KM 'spenden' .

1x 10.000,- EUR | 2x 5.000,- EUR | 2x 3.000,- EUR und | 2x 2.000,- EUR | 5x 1.000 EUR | 10x 500 EUR

Diese Lauftreffler haben sich schon unter www.irunforlife.de angemeldet und ihre gelaufenen Wettkampfkilometer eingetragen und der Einrichtung Hospizförderverein Fulda gewidmet.

 

Michael Taubert,

Sabine und Stephan Treger,

Mario Henning,

Julia Herbert,

Frank Schäfer,

Karl-Heinz Maretschek,

Judith Walther,

Steffen Faßler,

Volker Ovenhausen,

Doris und Thomas Hendler,

Gabriela Bahr,

Maike Wissing,

Karin Brunner,

Christopher Mühlen,

Wolfgang Braun,

Marco Aust und

Wolfgang Kühnert

ihre in 2015 gelaufenen KM bereits erfasst.

(Falls noch mehr LäuferInnen erfasst haben, bitte Mail an wolfgang(at)kuehnert.org  damit ich euch hier aufführen darf.)

 

Euch Allen, die sich an den Eintragungen beteiligt haben

Herzlichsten Dank  und ein tolles Jahr 2016

 

 

Es kann uns alle oder unsere Lieben früher oder später erwischen, dann bekommt ihr von diesem Hospizförderverein Fulda Unterstützung mit Rat und tat.

Die Registrierung und Erfassung ist mit keinerlei Kosten bzw. Verpflichtungen verbunden.

Der Förderverein würde sich natürlich über eine Mitgliedschaft mit oder ohne Spenden sehr freuen.

Bei fragen, bitte Mail an wolfgang(at)kuehnert.org oder Bernhard Hohmann ansprechen. Bis zum 20.10.2015 habe ich gedacht, was habe ich mit Palliativ und Hospiz und, geschweige denn, mit dem Förderverein zu tun?  Nun weiss ich, wie man -palliativ- schreibt, und was dahinter steckt (Gott sei Dank, (noch?) nicht am eigenen Leib, sondern wegen der Pflege einer mir nahe stehenden Person zu Hause.

Am 28.12.2015 ist die von mir palliativ gepflegte Person gestorben.

 

 

Wolfgang Kühnert's Lebenslaufmotto:
Ich laufe, um zu leben, ich lebe, um zu laufen
50 Läuferjahre, bis Ende 2015: 720 Wettkämpfe mit über 8.000 km; Marathon-Bestzeit 1990: 3:13:33 Std. und 45. Sportabzeichen in 2015

offizieller Flyer

Mitgliedsantrag

... und, wie möchtest du sterben ? Hast du schon Patientenverfügung, Testament, Vollmachten ? Oder sagst auch du: das mache ich MORGEN, ich bin ja noch so JUNG ? Ein Verkehrsunfall, oder Ähnliches, und du siehst ganz schön ALT aus ! Sorge HEUTE